Wirkstoffentwicklung

Abbildung 1: Darstellung des Qithera-Therapiekonzepts
  • Qithera entwickelt innovative Medikamente zur Unterdrückung der Tumorprogression und Metastasierung basierend auf neuen molekularbiologischen Erkenntnissen der translationalen RWTH-Forschung.

 

  • Ziel ist es, diese neuen Erkenntnisse für die Versorgung von Krebspatienten nutzbar zu machen, um mittelfristig Krebs-Patienten mit einem hohen Risiko zur Tumorstreuung effektiver behandeln zu können (Abbildung 1).

 

  • Auf Basis einer Reihe von uns charakterisierter Tumorsuppressor-Moleküle sollen im Krebsgewebe verloren gegangene Signalwege reaktiviert werden.

 

  • Die Signalwegsaktivierung und Tumorzell-Reprogrammierung erfolgt durch rekombinante Proteine („biologicals“) oder kleine Moleküle ("small molecules"), die als Mimetika (Ersatz) des im Tumor nicht mehr vorhandenen Repressorproteins wirken.
Abbildung 2: Bereits generierte Wirkstoffkandidaten („biologicals“) zur aktuellen Weiterentwicklung
  • Qithera hat ausgehend von einem ursprünglichen Hit-Kandidaten (Qi-681) die tumorsuppressive Wirkung eines Targets auf ein stark verkürztes Lead-Molekül (Qi-161) heruntergebrochen (Abbildung 2), das in vitro Tumorwachstum von aggressiven Krebszellen hemmt.

 

  • Aktueller Stand der Wirkstoffentwicklung: Qi-161 wird derzeit an in vitro und in vivo Modellen intensiv validiert.
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